Dienstag, 15. November 2011

Diary - Result?!

Hello Dears, 

eine kurze, aber wichtige Lebensweisheit / Story (cool bro).

Damals (also mit 14) hab ich ne Zeit lang regelmäßig Tagebuch geführt und erst in den letzten Wochen mal so richtig wieder durchgelesen..

( erste Seite:
Dieses Tagebuch gehört: 
Mir)

Irgendwie hab ich das ganze mehr oder weniger auf eine lustige Art und Weise geschrieben. Wenn ich es heute lese, muss ich fast heulen vor lachen. 
Der Schreibstil ist einfach nur lustig. Verdammt viel schwäbisch, verdammt viel Schrott. 
Damals aber fand ich das ganze gar nichmal so lustig. 
Ich hab einige ernsthafte Themen dort reingeschrieben und über Probleme geklagt, die heutzutage überhaupt keinen Sinn mehr machen, damals aber sein mussten ?

Musste es das wirklich? Ich hab mir Gedanken über Sachen gemacht, die nie wirklich eintreffen konnten. Ich hab mir Gedanken über Sachen gemacht, die schon passiert waren und an denen ich eh nichts mehr ändern konnte. 
Natürlich ist es jetzt einfach zu sagen, omg what a timewaste. Aber trotzdem hat die Entdeckung nach einigen Jahren etwas gebracht und ich denke, dass es nicht nur mir so geht.
Sehr oft macht man sich über alles viel zu viel Gedanken, vor allem auch über viel Unnützes. 
Zukunftsplanung hin oder her, aber irgendwo muss man auch eine Grenze setzen. 
Wir leben im hier und jetzt. Was vergangen ist, kann man nicht mehr ändern, man kann nur noch daraus lernen.
Wie oft haben wir in der Vergangenheit schon gezweifelt, dass es nicht weiter geht? Burnout? Zu viele Klassenarbeiten? Stress mit Freunden? Und trotzdem hat sich irgendwie alles geregelt, oder nicht?

Deswegen will ich festhalten, auch wenn es vielleicht im Augenblick schwer klingt, sich nicht über alles und jenes Gedanken zu machen, sondern einfach den Tag genießen ;)
Wie mein Zitat von letzter Woche schon war:
"Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen."


Ich werde die Woche noch ein Review über die Serie "Breaking Bad" schreiben, die mittlerweile an #1 meiner Top-Serien gerutscht ist und Dexter abgelöst hat. Jedoch bin ich grad im Umzugstress, denn ab Sonntag wohn ich dann nicht mehr in Schlat sondern darf mich dann offiziell als Süß(n)er bezeichnen. 

An die ganzen Pablos die helfen werden, wird zwar mega anstrengend, aber sicherlich auch das ein oder andere mal ganz lustig und die Belohnung wird auf jeden Fall gut werden.

So far, schönen Start in die Woche!





Dienstag, 1. November 2011

House-Cases 2 think about



Dr. House gehört schon immer zu meinen Stammserien, die ich von Anfang an verfolgt habe.
Auch wenn ihn einige wegen seiner Art hassen, ich finde es genial, denn er denkt immer 3 Schritte voraus und nicht nur das offensichtliche. 
Doch die Serie dreht sich nicht nur um ihn, manche Fälle lassen einen auch mal etwas mehr überlegen. 


Fall 1:
Ich weiß nicht mehr genau welche Folge es war, sie fängt in nem Büchershop an, in der sich ein "Typ" ein Buch kauft und vom Verkäufer um ein Autogramm gebeten wird, kurz danach umkippt. 
Wie sich im laufe der Folge herausstellt, ist der "Typ" ein überaus intelligentes Chemie-Genie, der sich aber mit Drogen zupumpt um naiver zu sein, um sich so mit seiner Geliebten zu unterhalten, da sie sehr naiv ist. 
Wenn er die Drogen nicht nimmt, kann er sich nicht mit ihr unterhalten, weil er sonst nur wütend über die "Dummheit" von ihr wird. Wenn er aber drauf ist, ist er glücklich.


Fall 2:
Season 7, Episode 12 ... Eine Kellnerin, die ein Gedächtnis hat, welches bis Dato nur 5x in der Geschichte vorgekommen ist. Sie kann sich alles merken und vergisst nichts. 
Hört sich erstmal gut an, aber hat auch richtige Nachteile. Ihre Schwester besucht sie im Princeton-Plainsboro und freut sich erstmal darüber. Doch sehr schnell kommen Erinnerungen von früher hoch, wie ihre Schwester Fehler gemacht hat, ein Unfall verschuldet hat, jeden Streit etc..
Das menschliche Gehirn ist ja eigentlich so aufgebaut, dass man negatives vergisst. Wie oft sagt man, früher war alles besser. Aber das stimmt so gar nicht, denn unser Gehirn blendet die schlechten Sachen aus und wir erinnern uns fast nur an das gute. 
Jedoch nicht bei diesem Fall. Da sie nichts vergessen kann, fällt ihr es schwer ihrer Schwester zu verzeihen und sie streiten wieder. 
Auch hier stellt House sie wieder zur Entscheidung, ob sie mit Medi's ein "normales" Gehirn will, oder ihr außergewöhnliches Talent behalten will.


In beiden Fällen müssen sich die Personen entscheiden, ob sie lieber ihr Talent behalten wollen oder eben Liebe vorziehen. 


Finde solche Folgen von House immer sehr cool, weil sie halt sehr in die Tiefe gehen und mir z.B. viel zum Überlegen geben..
Wie würdert ihr euch entscheiden?


Gerade läuft die 8. Season, bei der Cuddy nicht mehr mitspielt und voraussichtlich auch die letzte sein wird. 
Schade eigentlich, aber naja, alles hat ein Ende nur die Currywurst hat 18.


in diesem Sinne, frohes Halloween!